Wo wird es enden?
Die USA erheben auf Großbritannien Zölle von 10 %, auf China von 34 % … sogar eine winzige Insel, die nur von Pinguinen bewohnt wird, erhält den Basissteuersatz von 10 %.
Daraufhin reagierte China mit der Einführung zusätzlicher Zölle in Höhe von 34 Prozent auf US-Waren, was aus Sicht der USA eine Panikmaßnahme war.
Wo sie hintreten, werden weitere folgen. Die EU hat Vergeltungsmaßnahmen angekündigt, und Mark Carney scheint bereit zu sein, weitere Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen, sollte Kanada weiterhin provoziert werden.
Wie überlebt man einen globalen Handelskrieg?
Und vor allem: Keine Panik, sondern positive Maßnahmen ergreifen.
Überprüfen Sie Ihre Lieferkette.
Suchen Sie nach Alternativen mit günstigeren Tarifen.
Suchen Sie nach alternativen, stabileren Märkten – insbesondere dort, wo Freihandelsabkommen bestehen.
Da die USA an Attraktivität verlieren, können Sie das Risiko durch die Diversifizierung Ihrer Exporte in andere Länder verringern.
Schauen Sie sich Asien, Australien, Kanada und andere Länder an. Können Sie Freihandelszonen, Zolllager usw. nutzen, um die Zollbelastung zu senken?
Was Sie aber absolut nicht tun können, ist, untätig zu bleiben und abzuwarten, bis sich alles beruhigt. Dies ist ein grundlegender Wandel im Welthandel, und jeder – vielleicht sogar die Pinguine – wird die Auswirkungen spüren.
Go Exporting kann Ihnen dabei helfen, sich auf die neue Normalität vorzubereiten, wie auch immer diese neue Normalität letztendlich aussehen wird.


